Rückblick auf Veranstaltungen des aktuellen Jahres:

(Veranstaltungen und Ereignisse in 2022)

 


13.09.2022 "Wir sind jetzt hier" -Geschichten über das Ankommen in Deutschland (ein Film von Ronja und Niklas von Wurmb Seibel)


Foto privat: Kanisicak

Der Filmabend mit Diskussion fand am Abend in der Aula der Georg-Büchner-Schule Rodgau statt.
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Im Anschluss an den Film standen der Regisseur und Filmemacher Niklas von Wurmb-Seibel und Geflüchtete, darunter ein Teilnehmer des Films zu einem Nachgespräch mit dem Publikum bereit.

Fast 60 Besucher waren der Einladung zu diesem Filmabend und der Diskussion gefolgt. Zwar konnte kein Pressevertreter teilnehmen, aber die Offenbachpost hat am Freitag, 16.9. einen Bericht des Vereins im Wesentlichen übernommen und zusammen mit einem Foto der Podiumsrunde bei der Veranstaltung veröffentlicht.
Bericht ansehen?

Dr. Ostermann gab in seiner Begrüßungsrede bekannt, dass munaVeRo gemeinsam mit dem DGB Rodgau eine Petition gestartet hat, welche dazu aufruft, die Stadt Rodgau zum "Sicheren Hafen" zu erklären. Ab sofort können sich die Bürger durch ihre Stimme an der Petition beteiligen!
Petitionsseite aufrufen?

Filmreihe: "Solidarität in schweren Zeiten"

„Solidarität in schweren Zeiten“ ist der Titel einer Filmreihe mit Filmen des Weltkino-Verleihs, durch die munaVeRo in Form von Studioaufführungen mit Nachgesprächen und Diskussionen Empathie wecken, Nachdenken anregen und Denkbarrieren überwinden will.
Die ersten beiden Filme werden noch vor den Sommerferien gezeigt.

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Die Filmreihe des Vereins wird gefördert von der „Partnerschaft für Demokratie“ Kreis Offenbach im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Landesprogramm „Hessen aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“ des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport.

13.07. 20 Uhr, Film: "Seefeuer"

Am 13.07. um 20 Uhr begann die Filmreihe mit dem Film „Seefeuer“ im Bürgerhaus Nieder-Roden, der den Blick auf das Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer lenkt.

In seinem Film „Seefeuer“ zeigt der Regisseur Gianfranco Rosi Leben und Alltag auf Lampedusa, der „Insel der Hoffnung“, die zur Anlaufstelle unzähliger Flüchtlinge wurde. Er hat die Menschen und Ereignisse dort über ein Jahr lang mit der Kamera begleitet.

Viele Hilfsorganisationen bemühen sich an der Südküste der EU um Rettung von Geflüchteten aus Seenot. Ihre Schiffe werden nicht in sichere Häfen gelassen und die Helfer werden von Seiten der EU Küstenländer versucht zu kriminalisieren, wohingegen die EU-Grenzschutzorganisation Frontex das uneingestandene Ziel hat, Flüchtlinge zurückzuweisen und der fragwürdigen lybischen Küstenwache zur Unterbringung in Lagern zu überlassen, die eindeutig menschenunwürdig und eine Schande für Europa sind.

Der Film Seefeuer wurde gedreht, als die Rettung der Flüchtling, die sich in unzulänglichen Booten auf den Weg über das Mittelmeer gemacht haben, noch im Vordergrund stand und nicht kriminalisiert wurde.

Im Oktober 2021 hatten munaVeRo und der DGB Rodgau einen Helfer der Organisation Seewatch eingeladen, der über die Rolle der Retter und die Rolle von Frontex berichtet hat.
Auf diese Erfahrung und Veränderung des Anspruchs der europäischen Regierungen, nicht mehr retten zu wollen, sondern die Flüchtlinge abzuweisen und nicht an/ ins Land zu lassen, wurde in der kurzen Nachdiskussion zum Film hingewiesen. Wegen der fortgeschrittenen Zeit wurde darauf verzichtet, einen Auszug aus der Aufzeichnung der Veranstaltung mit Seawatch zu zeigen.
Der Verein munaVeRo wird im Nachgang zum ersten Schwerpunkt der Filmreihe gemeinsam mit dem DGB die Forderung erneuern, Rodgau möge sich wie andere Orte solidarisch mit den Geflüchteten zeigen und zum „Sicheren Hafen“ erklären.

27.07. 20 Uhr, Film: "Ein Sack voll Murmeln"

Der zweite Film schildert eine wahre Fluchtgeschichte aus dem von deutschen Truppen besetzten Frankreich während der NS-Zeit - nach dem autobiografischen Roman „Ein Sack voll Murmeln“ von Joseph Joffo.
Gemeinsam würden sie zu sehr auffallen. Eine jüdische Familie versucht der drohenden Vernichtung zu entkommen, indem sie sich trennen und auf verschiedenen Wegen auf die Flucht machen. Die Brüder Joseph (10) und Maurice (12) müssen sich unbegleitet aus Paris in den „freien“ Teil Frankreichs im Süden durchschlagen, erfahren neben allen Entbehrungen, Bedrohungen und schlimmen Erlebnissen aber immer wieder selbstlose Hilfe und Solidarität, so dass sie ihr Ziel erreichen.

Mo. 18.07.2022 Mahnwache für Solidarität mit der Ukraine und inneren wie äusseren Frieden!

Dies war die 25. und letzte Mahnwache vor den Sommerferien. Ca. 35 Teilnehmer lauschten dem musikalischen Auftritt von Svenja Asmus (Gesang) und David Kraft (Gitarre) und dem Redebeitrag der Ukrainerin Nastja.

--> Einladung als PDF

Freitag, 08. Juli 2022 ab 18 Uhr: Treffen zum Gedankenaustausch
für Freunde und Mitglieder des Vereins munaVeRo

im Restaurant Hayat, Am Sportfeld21 in Rodgau Hainhausen.
Die Plätze sind begrenzt. Freunde und Mitglieder werden deshalb gebeten, ihre Teilnahme per Telefon: 06106-733325 oder per Mail an: Julitreffen@munavero.de anzumelden!:

Mo. 27.06., 04.07.2022 und 11.07.2022 ab 17:45 Uhr - Mahnwache für Solidarität mit der Ukraine
auf dem Rathausplatz in Jügesheim

Sonntag, 26. Juni 2022 (11-15 Uhr): 6. "Weiße Tafel" (Diner en blanc) im Rodaupark zu der wir gemeinsam mit dem Rodgauer Frauennetzwerk und weiteren Organisationen herzlich eingeladen haben.
--> Näheres zur Veranstaltung in der Einladung als PDF

Mo. 16.05.2022, 23.05., 30.05., 13.06. und 20.06. ab 17:45 Uhr - Mahnwache für inneren und äußeren Frieden und Solidarität mit der Ukraine
auf dem Rathausplatz in Jügesheim

Zuvor: Mo. 09.05.2022 ab 17:45 Uhr - Mahnwache
und Demonstrationszug für Solidarität mit der Ukraine

auf dem Rathausplatz in Jügesheim Pressemitteilung als pdf herunterladen?
Nach der Mahnwache sind wir gemeinsam zum Bürgerhaus Dudenhofen gezogen, um anschließend an der Europa-Veranstaltung teilzunehmen.

9. Mai, Europatag: Gemeinsam mit den Vereinen der Rodgauer Städtepartnerschaften haben wir für 2022 wieder eine Veranstaltung zum Europatag organisiert. Über den Ablauf gibt es einen sehr guten Bericht in der Offenbach-Post.

Mo. 28.03.2022, 04.04., 11.04.2022, 25.04. und 2.05. erneut Mahnwachen für Demokratie, Solidarität und inneren wie äußeren Frieden auf dem Rathausplatz Jügesheim

Internationale Wochen gegen Rassismus - 14. - 27. März 2022
Motto: "Haltung zeigen!"

26.03.2022: Plädoyer für das Menschenrecht auf selbstbestimmte sexuelle Orientierung! (ein gemeinsamer Beitrag von Stadt Rodgau und munaVeRo am Tag der Befreiung des Lagers Rollwald)

Rollwald war kein Vernichtungslager, aber unter den Häftlingen gab es eine nicht unerhebliche Zahl nach Paragraph 175 Verurteilter, die zwar nicht lange im Lager blieben, aber statt in die Freiheit entlassen zu werden, häufig als "nicht besserungsfähig" erneut inhaftiert, in KZs überführt und zum Teil ermordet wurden. Rainer Hoffschild hat Namen und ausführlichere Daten von über 200 Häftlingen recherchiert, die mit Haftgrund Paragraph 175 zeitweise im Lager Rollwald (Rodgau II) einsaßen. Für die Gefangenenlager Rodgau I - III insgesamt konnte er diesen Haftgrund bei 740 Häftlingen nachweisen.

Wir wollen in diesem Jahr an Homosexuelle als eine Opfergruppe der NS-Zeit erinnern, die auch nach 1945 weiterhin verfolgt und als Verbrecher behandelt wurden. Mit Unterstützung der Freireligiösen Gemeinde in Offenbach werden wir den Blick auf die langsame gesellschaftliche Veränderung bis zur Abschaffung des Paragraphen 175 im Jahr 1994 und auf die heutige rechtliche und gefühlte Situation von Menschen mit besonderer sexueller Orientierung werfen. (Zeit und Ort werden noch mitgeteilt.)

25.03.2022 im Rathaus Offenbach: 10 Jahre Bunt statt braun.

Wir planen mit unseren Bündnispartnern in Stadt und Kreis Offenbach eine Veranstaltung anlässlich des gemeinsamen Jubiläums, die voraussichtlich am 25. März im Rathaus Offenbach stattfinden wird.

Neben einer Aussstellung über die Aktivitäten des Bündnisses in den vergangenen 10 Jahren wird es eine Podiumsdiskussion über Voraussetzungen und Finanzierung einer niedrigschwelligen Antidiskriminierungsstelle in Offenbach geben.

Mo. 21.03.2022 Mahnwache für Demokratie, Solidarität und inneren wie äußeren Frieden auf dem Rathausplatz Jügesheim

19.03.2022: 1616 KZ-Häftlinge - Erinnern an die Opfer des "Lagers Katzbach" (der Frankfurter Adlerwerke)

Wir sind dem Aufruf gefolgt, entlang des Mains stellvertretend für 1616 Opfer des Lagers und des Todesmarschs nach Hünfeld von ca. 14 - 16 Uhr Stellung zu nehmen und an ihre Namen zu erinnern.

Mo. 14.03.2022 Mahnwache für Demokratie, Solidarität und inneren wie äußeren Frieden auf dem Rathausplatz Jügesheim

Diesmal lief die Veranstaltung etwas anders ab, als üblich. Der Kulturpreisträger Tom Schüler eröffnete sie vor der ersten Rede mit einem Musikstück und spielte auch weitere kurze Improvisionen zwischen den Wortbeiträgen. Rudolf Ostermann sprach davon, dass uns allen die bedrohliche Situation Angst macht. Er hatte ein Gedicht der Offenbacherin Safiye Can mitgebracht, das er in diesem Zusammenhang für sehr passend hielt und bat Winno Sahm, dies nach seiner einführenden Rede zu verlesen.

Vor der Welt :
Wenn ich micht doch verstecken könnte.
vor der Welt
hinter deinem Rücken ... (das Gedicht ansehen/ als PDF herunterladen)

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Mo. 07.03.2022 Mahnwache für Demokratie, Solidarität und inneren wie äußeren Frieden auf dem Rathausplatz Jügesheim

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Di. 01.03.2022 Kundgebung für Frieden und Demokratie

Es ist Krieg in Europa:
Putins Armee und willfährige Verbündete haben am Donnerstag, den 24.02.2022 die Ukraine überfallen.
Neben der Kriegsmaschinerie läuft Putins Verleumdungskampagne gegen die Ukraine und ihre Regierung, die diese als Aggressor und Bedrohung darstellt. Unverhohlene Drohungen und Anschuldigungen gegen die westlichen Demokratien der EU und die Nato als Verteidigungsbündnis begleiten den Überfall.
Wir haben am 01.03. zu einer Kundgebung und Mahnwache für Frieden und Demokratie in Europa beim Rathaus Jügesheim (Hermann-Sahm-Platz) aufgerufen, zu der weit über 200 Menschen gekommen sind.


Begrüßung Rudolf Ostermann, munaVeRo     Ansprache von Bgm. Jürgen Hoffmann

Mitschnitt aller Reden der Kundgebung:


-->Einladungs-Flyer als PDF herunterladen

Montagsspaziergänge in Rodgau:
Anlässlich der Montagsspaziergänge hat das Rodgauer Aktionsbündnis der Solidarität und Vernunft aufgerufen, Gesicht zu zeigen!
Unserem Aktionsbündnis haben sich CDU, Grüne, SPD, ZMB, Freie Wähler und die Mehrheit der Linken angeschlossen. Frauen treffen Frauen, der Kinderschutzbund, die Jusos, der DGB und munaVeRo sind dabei und Einzelpersonen.
Auch die Tierschutzpartei hat Unterstützung für unser Anliegen signalisiert, allerdings Bedenken gegen die Bitte geäußert, dass Ungeimpfte im Interesse des Schutzes aller zu Hause bleiben sollten, was sie als "Ausgrenzung" bezeichnen.
Diese auch von Anderen geäußerte "Kritik" ist entweder ein Missverständnis oder eine merkwürdiges Verständnis von Verantwortung. Wir fordern selbstverständlich das Tragen von Masken und das Einhalten von Abständen bei den Mahnwachen. Den Impfstatus der Teilnehmer können wir gar nicht kontrollieren, sondern müssen an deren Eigenverantwortung appellieren, was wir mit der geäußerten Bitte tun.

Mo. 28.02.2022 ab 17:45 Uhr sechste Mahnwache in Rodgau

Die bedrohliche Entwicklung ist leider noch nicht vorbei. Es deutet sich sogar eine mögliche Ausweitung der Corona-Märsche/ Demos auch auf andere Ortsteile wie Nieder-Roden an..
Nach der erfolgreichen Veranstaltung am 24.01. mit fast 300 Teilnehmern und der angesichts der Kälte beachtlichen Zahl von ca. 150 Teilnehmern am 31.01., am 07.02., am 14.02. und 21.02. haben wir aufgerufen weiterhin bei Mahnwachen für Demokratie, Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt am Rathaus Jügesheim Gesicht zu zeigen!
Gut 100 Teilnehmer sind trotz des Überfalls auf die Ukraine am 24.02., den wir natürlich bei der Mahnwache mit angesprochen haben und trotz der für den Folgetag angekündigten Friedenskundgebung am 28. zusammengekommen.

--> Kurz-Flyer und Aufruf für Facebook (Jpeg)

Am Mo. 24.01.2022 ab 17:30 Uhr Mahnwache in Rodgau

Anlässlich der Montagsspaziergänge hat sich ein Rodgauer Aktionsbündnis der Solidarität und Vernunft aus der Mehrheit der demokratischen Parteien und Mitgliedern der Zivilgesellschaft zusammengefunden.

Wir haben erfolgreich aufgerufen, Gesicht zu zeigen!
bei einer Mahnwache für Demokratie, Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt am Rathaus Jügesheim.
An der Mahnwache haben sich fast 300 Personen beteiligt. --> Flyer und Aufruf zur Beteiligung!

27. Januar 2022, Holocaust-Gedenktag:

Ergänzende Informationen zum vergangenen 27. Januar 2022, Holocaust-Gedenktag:

Der 27. Januar 2022 in Rodgau im Rückblick

Mut das Grauen an sich heranzulassen?

Das am 27. Januar 1945 befreite KZ Auschwitz ist heute eine Gedenkstätte.        Fotos: munaVeRo

Wer keine rechte Vorstellung davon hat, welche Bedeutung dieser Gedenktag hat, kann sich anschauen, was 1945 kein Deutscher sehen wollte und was auch die Alliierten Befreier vor nunmehr 77 Jahren fassungslos machte.
Ein "Spiegel"-Bericht im Internet lässt die ganzen Schrecken von Holocaust und KZ's schmerzhaft erleben, indem Ausschnitte von Originalaufnahmen aus 1945 gezeigt werden, welche die Alliierten in befreiten Konzentrationslagern gemacht haben.
Die Historikerin Ulrike Weckel erläutert, warum und wie die Deutschen reagierten.

Auch der Film "Die Todesmühlen" von 1945 ist etwas weiter unten auf der Spiegel-Seite zu finden und kann dort in voller Länge angeschaut werden.

(Achtung, eventuell starten die Videos tonlos, dann müssen sie ggf. mit Klick auf die entsprechenden Symbole den Ton einschalten und die Lautstärke regeln!)

Zum Ansehen des Berichts auf die Seite des Spiegel wechseln?
--> ja, die munaVeRo-Seite verlassen!
 

Stadt Rodgau: Als symbolischer Akt erfolgte am Gedenktag ohne Beteiligung der Öffentlichkeit die Niederlegung eines Blumengebindes bei der Synagoge in Weiskirchen.
Eine gemeinsame Veranstaltung mit uns war wegen der Pandemie und explodierenden Inzidenzlage abgesagt und auf den 26. März, den Tag der Befreiung des Straflagers Rollwald verschoben worden.

munaVeRo: Unser Beitrag zum Gedenken bestand am Nachmittag in einem Besuch der bisher verlegten Stolpersteine in Rodgau.


In kleinster Runde und unter Abstandswahrung haben wir die Steine in Dudenhofen aufpoliert und zusammen mit Frau Ursula Klein und Karl-Heinz Berndt vom Nieuwpoort-Verein für jedes Opfer eine Rose niedergelegt.   (Nicht zu verwechseln: Der "Mann mit Hut" ist der stellvertretende munaVeRo-Vorsitzende Ronald Becker und nicht Gunter Demnig!)   Fotos: munaVeRo

Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt war es angenehm, dass die 4 Steine in Dudenhofen dank der regelmäßigen Pflege durch Frau Klein noch in recht gutem Zustand waren und nicht viel Aufwand erforderten.  
(Stolpersteine für die Familie Reinhardt, vor der Nieuwpoorter Strasse 58)

In Weiskirchen war der Pflegeaufwand deutlich höher, da dort 12 Steine verlegt sind.

Stolpersteine für Angehörige der Familie Meyer vor der Schillerstrasse 7 / Ecke Falltorstraße. Hier stand früher der Gasthof "Darmstädter Hof" der Familie, der 1985[1] abgerissen und durch das spätere Hotel "Olive INN" (heute Flüchtlingsunterkunft) überbaut wurde.
[1] Quelle: Chronik des Musikvereins Weiskirchen

Stolpersteine für Angehörige der Familie Lilienthal vor ihrem früheren Wohnhaus in der Waldstrasse 4
 

Am Sa. 22.01.2022 ab 12 Uhr fanden Kundgebungen des Offenbacher
       Aktionsbündnisses für Solidarisches Miteinander
statt.

Wir mussten damit auf den "Großen Marsch" der Querdenker "für Frieden und Zusammenhalt" durch Offenbach reagieren.
Treffpunkte waren: Berliner Straße vor dem Rathaus und Ecke Kaiserstraße und Berliner Straße
--> Aufruf zur Beteiligung!

Die Querdenker hatten Hessenweit zu einem Marsch durch Offenbach eingeladen. Das Aktionsbündnis hat deshalb zu eigenen Kundgebungen aufgerufen, an denen wir uns beteiligt haben.